So beheben Sie die falsche Zeit auf Ihrem Android-Handy

Die meisten von uns sind auf unser Telefon angewiesen, um die Zeit im Auge zu behalten. Ob Sie es als Wecker oder Timer verwenden möchten oder einfach nur einen Blick darauf werfen wollen, wie spät es ist, unser Telefon ist zur De-facto-Uhr des 21. Jahrhunderts geworden. Das bedeutet, dass es überhaupt keinen Spaß macht, wenn Ihr Handy nicht die richtige Zeit hält. Und wenn Sie die Zeitspanne zwischen ein- und ausblenden, kann dies verheerende Auswirkungen auf Ihren Kalender oder eine andere App haben, die synchron bleiben muss.

Android und fast jedes andere intelligente Betriebssystem auf Ihren elektronischen Geräten verwenden so genannte Zeitserver, um die Zeit und das Datum im Auge zu behalten. Dies können dedizierte Standalone-Server oder eine Softwarekomponente auf einem anderen Server sein, von denen es viele gibt. Wenn Sie merken, Ihre android uhrzeit automatisch funktioniert nicht dann sollten Sie klären, warum. Häufig übernimmt das Telefon die Uhrzeit und sein Datum vom Netzwerkturm über Ihren Netzbetreiber, der einen Zeitserver verwendet, um synchron zu bleiben.

Für Menschen, die am Rande einer Zeitzone leben, bedeutet das, dass die Dinge ein wenig knifflig sein können. Wenn Sie sich mit einem Server oder Tower auf der anderen Seite dieser imaginären Linie verbinden, kann Ihre Zeit eine Stunde frei sein. Die Dinge können noch schlimmer sein, wenn man an einem Ort lebt, der sich von einer der Zonen auf einer kleinen Insel wie Teilen von Arizona, Illinois oder dem Florida-Panel trennt.

Android Uhrzeit synchronisieren

Das alles klingt unnötig kompliziert, aber zum Glück gibt es eine einfache Lösung – stellen Sie Ihre Zeit manuell ein.

So stellen Sie die Uhrzeit Ihres Telefons manuell ein

Manchmal verbindet sich dein Handy einfach nicht mit dem Zeitserver und du bekommst immer wieder die falsche Zeit. In diesem Fall solltest du das Schurkenhandbuch lesen.

  • Springen Sie in die Einstellungen Ihres Telefons.
  • Gehen Sie zu Datum und Uhrzeit.
  • Die Einstellungen deines Handys können je nach Hersteller und Android-Version leicht variieren.
  • Automatisches Datum und Uhrzeit finden und deaktivieren.
  • Finden Sie die automatische Zeitzone und deaktivieren Sie sie.
  • Stellen Sie Ihre Zeit und Zeitzone manuell ein.
  • Natürlich, wenn du durch verschiedene Zeitzonen reist, wird das nicht aktualisiert. In diesem Fall müssen Sie Ihre Zeit manuell synchronisieren.

Wie Sie Ihr Handy dazu bringen, wieder zur richtigen Zeit zu telefonieren.

Wenn sich Ihr Telefon nicht mit dem Zeitserver verbindet, können Sie es möglicherweise zur Verbindung zwingen, indem Sie die Verbindung deaktivieren und wieder aktivieren.

  • Springen Sie in die Einstellungen Ihres Telefons.
  • Gehen Sie zu Datum und Uhrzeit.
  • Die Einstellungen deines Handys können je nach Hersteller und Android-Version leicht variieren.
  • Automatisches Datum und Uhrzeit finden und deaktivieren. Aktivieren Sie es wieder.
  • Finden Sie die automatische Zeitzone und deaktivieren Sie sie. Aktivieren Sie es wieder.
  • Stellen Sie Ihre Zeit und Zeitzone manuell ein.
  • Apps wie Atomic Clock können die richtige Zeit in einem Widget speichern (oder Ihre aktuelle Uhr einstellen, wenn Sie verwurzelt sind. Glücklicherweise sind die meisten verwendeten Geräte in der Lage, mit Ihrem Standort zu arbeiten und sicherzustellen, dass Ihre Zeit stimmt. Aber wenn nicht, gibt es zumindest eine relativ einfache Lösung.

Jerry Hildenbrand
Jerry ist der Nerd von Mobile Nation und stolz darauf. Es gibt nichts, was er nicht auseinandernehmen kann, aber viele Dinge, die er nicht wieder zusammensetzen kann. Du wirst ihn im Mobile Nations Netzwerk finden und du kannst ihn auf Twitter treffen, wenn du Hallo sagen willst

 

So starten Sie die Seitennummerierung von einer bestimmten Seite in Word aus

In diesem kurzen Tutorial zeige ich Ihnen, wie Sie die word seitenzahlen ab bestimmter seite in MS Word einfügen können. Die Seitennummerierung ist eine sehr nützliche Option, besonders wenn Sie größere Dokumente wie Aufsätze, Dissertationen oder Bücher schreiben. Wenn Sie ein Inhaltsverzeichnis haben, kann die Nummerierung Ihrer Seiten Ihnen (und allen anderen Lesern) viel Zeit und Mühe beim Lesen ersparen.

Und wenn Sie sich für eine Papierversion entscheiden, ist die Seitennummerierung unerlässlich.

Wenn Sie jedoch einen größeren Aufsatz oder ein Buch schreiben, bedeutet das auch, dass Sie ein Deckblatt, ein Inhaltsverzeichnis und wahrscheinlich eine leere Seite am Anfang haben werden, und Sie können Ihre Seiten nicht aus dem Inhaltsverzeichnis nummerieren lassen.

Word Seitenzahlen

Deshalb ist es sinnvoll, dass MS Word beginnt, Ihr Dokument von einer bestimmten Seite aus zu nummerieren. Auch wenn es schwer zu erreichen klingt, ist es eigentlich ganz einfach und in weniger als einer Minute erledigt.

Wählen Sie die Seite, von der aus Sie die Nummerierung starten möchten.
Navigieren Sie mit dem Cursor an den Anfang dieser Seite und gehen Sie zu Seitenlayout > Pausen.

Wort Seitenumbruch

Wählen Sie die Option Nächste Seite. Dadurch wird ein Abschnittswechsel erzeugt und ein neuer Abschnitt auf der von Ihnen angeforderten Seite gestartet.

Navigieren Sie zu Einfügen > Seitennummer. Wählen Sie, was immer Sie für das Auge angenehm finden. Für die Zwecke dieses Tutorials werden wir Bottom Of Page wählen.

Seitenzahl

Sie werden nun sehen, dass alle Ihre Seiten, einschließlich der ersten, nummeriert sind.

Klicken Sie nun, während der Seitenzahlungseditor geöffnet ist, auf Link to Previous und stellen Sie sicher, dass er nicht hervorgehoben ist. Dadurch wird Word daran gehindert, Seitenzahlen zu zählen.

Link zum vorherigen

löschen Sie anschließend die Zahlen von allen Seiten, die Sie nicht nummeriert haben möchten.

Für den letzten Schritt navigieren Sie zurück zu Einfügen > Seitennummer > Seitenzahlen formatieren…..

Seitenzahl-Format

Wählen Sie im Abschnitt Seitennummerierung die Option Start bei: 1. Nah dran, und du kannst loslegen!

Microsoft Word setzt nach wie vor Maßstäbe für Textverarbeiter, zumindest wenn man alles richtig machen will – und auch die Web- und mobilen Apps werden immer nützlicher.

Wie geht man das Online-Dating am besten an?

Wer sich für das Online-Dating interessiert, ist meist nach einiger Zeit so weit, dass er sich auf einer oder mehreren Plattformen anmelden möchte. Doch dem sollte immer eine längere Phase des Nachdenkens vorausgehen. Schließlich will die Partnersuche wohl überlegt sein, wenn sie denn gelingen soll.

Dazu sollte man sich als Erstes fragen, ob man denn überhaupt einen neuen Partner möchte. Es kann gut sein, dass man weiß, dass man bald an einem anderen Ort leben wird. Wer dann keine Fernbeziehung führen möchte und auch keine Beziehung mit vorher festgelegtem Enddatum möchte, sollte sich möglicherweise gar nicht erst um eine Beziehung bemühen. Aber viel häufiger ist es der Fall, dass man noch nicht vollends über den vorherigen Partner hinweg ist. Das kann heißen, dass man diese Person unbedingt zurück haben möchte. Aber es kann auch bedeuten, dass man so erzürnt über diese Person ist, dass man noch ständig an sie denkt – selbst wenn diese Gedanken nicht von Liebe oder Zuneigung geprägt sind. Man erkennt am leichtesten, ob man über den vorherigen Partner hinweg ist, wenn man ihm begegnet und sich dabei mit seinen Emotionen völlig im Zaum halten kann. Wer aber bei einem solchen Treffen geradezu von Emotionen überflutet wird, ist möglicherweise noch nicht bereit für eine neue Beziehung. Allerdings ist es auch häufig der Fall, dass man seinem vorherigen Partner nicht begegnet. Dann muss man eher auf seine Gedankenwelt achten. Hier ist wichtig, zu analysieren, wie oft die andere Person vorkommt – und in welcher Rolle. Erst wenn man sagen kann „Die Zeit war schön, aber noch schöner ist es, dass sie jetzt vorbei ist,“ dann ist man wirklich bereit für eine neue Beziehung. Ebenso muss man aufpassen, wenn man merkt, dass alle möglichen Partner die eigenen Erwartungen und Hoffnungen nicht treffen. Wenn das der Fall ist, kann man sich fragen, wie denn die eigenen Erwartungen und Hoffnungen aussehen. Wenn man dann merkt, dass die Messlatte für alle möglichen Partner der alte Partner ist, kann es gut sein, dass man eigentlich nur eine Art verbesserte Version des alten Partners möchte. Dann kann man entweder über den eigenen Schatten springen und den anderen Personen eine Chance geben, oder man nimmt sich noch etwas mehr Zeit, um die letzte Beziehung angemessen verarbeiten zu können.

Wenn man zu dem Schluss gekommen ist, dass man bereit für etwas Neues ist, kann man sich weitere Gedanken machen, wie denn die neue Beziehung aussehen soll. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich auch in den einzelnen Portalen widerspiegeln. So ist es einerseits möglich, dass man eine feste Beziehung sucht. Andererseits kann es aber auch sein, dass man sich bloß ein wenig sexuell vergnügen möchte und nicht unbedingt eine neue Beziehung möchte. Das ist auch für viele Menschen eine Strategie, eine vergangene Beziehung zu verarbeiten. Aus diesem Grund sollte man sich vor der Anmeldung genau informieren, was für ein Portal man sich denn gerade ansieht. Es kann zusätzlich noch sein, dass das Portal speziell für eine bestimmte Klientel gedacht ist.

Welche Arten von Portalen zum Online-Dating gibt es?

Die Partnersuche im Internet findet immer mehr Zustimmung, ob man sich nur die Akzeptanz in der Gesellschaft ansieht oder die absolute Anzahl an Mitgliedern, die die Portale haben. Die Mitglieder werden immer zahlreicher und das bedingt auch, dass auf lange Sicht immer mehr Portale zum Online-Dating gegründet werden. Diese sind selbstverständlich nicht alle gleich. Vielmehr ist es so, dass alle Menschen unterschiedlich (singlely.net) sind und daher unterschiedliche Beziehungen mit unterschiedlichen Menschen führen wollen. Das zieht nach sich, dass sich die Portale auf unterschiedliche Arten von Menschen einstellen. So differenzieren sich die Portale zum Online-Dating immer mehr aus. Sie werden mehr und spezialisieren sich jeweils auf eine eigene Klientel.

heart-700141_960_720

Allgemein gesprochen kann man die Portale zum Online-Dating grob in drei Kategorien einteilen. Sie unterscheiden sich dabei vor allem in dem Punkt, welche Art von Beziehung sie ihren Nutzern vermitteln wollen und ob es hierzu überhaupt klare Zielsetzungen gibt. Ferner kann man die Portale etwas spezifischer noch dahingehend unterscheiden, wie sehr sie ihre Nutzer bei der Suche nach einem Partner aktiv unterstützen.

Die Kategorie von Portalen zum Online-Dating, die von den meisten Menschen genutzt wird, ist die der Partnerbörsen oder Partnervermittlungen. Partnervermittlungen unterscheiden sich dabei von den Partnerbörsen dahingehend, dass eine Partnervermittlung ihre Nutzer aktiv bei der Suche nach einem neuen Partner unterstützt. Dazu machen sie ihren Nutzern meist qualifizierte Vorschläge, welcher andere Nutzer als ein möglicher zukünftiger Partner zu einem passen könnte. Diese basieren in der Regel auf den Ergebnissen eines Persönlichkeitstests – mehr dazu auf Singlely. Aber Partnervermittlungen und Partnerbörsen haben oft auch noch eine spezielle Klientel. So hat sich ElitePartner zum Beispiel auf Akademiker spezialisiert und Spätzlesuche auf Menschen über 50. Weitere bekannte Partnerbörsen und Partnervermittlungen sind beispielsweise Parship und eDarling.

Ganz konträr zu dieser Kategorie von Portalen zum Online-Dating stehen die Portale, die dem Casual Dating zugerechnet werden. Diese Portale zielen nicht darauf ab, ihren Nutzern feste Beziehungen zu ermöglichen. Vielmehr möchten sie ihren Nutzern erotische Abenteuer und spannende Affären vermitteln. Dazu arbeiten sie sehr seriös, professionell und diskret. Das müssen sie auch tun, um nicht etwa in die Schmuddelecke zu geraten. Das Problem, das sich diesen Portalen allerdings stellt, ist folgendes: Es melden sich weitaus weniger Frauen als Männer an, da das gleiche Verhalten bei Frauen immer noch eher verpönt ist als bei Männern – die online Partnersuche wird in Deutschland immer beliebter und davon sollten Sie profitieren. Daher werden spezielle Anreize zur Anmeldung für Frauen geschaffen. In vielen Fällen müssen sie deutlich weniger Geld oder sogar gar nichts für die Mitgliedschaft zahlen. Die bekanntesten Anbieter in diesem Bereich sind C-Date, Secret.de, First Affair und Lovepoint.

Eine dritte Kategorie von Portalen zum Online-Dating versteht sich eher als ein neutraler Ort der Begegnung für Menschen – verlieben und Partner fürs Leben finden: das sollte das Ziel sein. Die Nutzer dieser Portale können eine feste Beziehung suchen. Ebenso ist es aber auch möglich, dass sie sich einfach ein wenig vergnügen möchten. So ist es durchaus möglich, auf einer solchen Plattform einen festen Partner zu finden, aber es kann etwas schwieriger sein als sonst. Daher sollte man mit diesem Ziel unbedingt Geduld mitbringen. Die bekanntesten Portale in diesem Bereich sind Tinder, Bumble und Lovoo.

Für wen eignet sich das Portal zum Online-Dating ElitePartner?

ElitePartner ist eine der bekanntesten Plattformen zum Online-Dating hierzulande. Neben Parship ist ElitePartner Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Mit seinen rund 3,8 Millionen Mitgliedern ist ElitePartner eine der größten Partnerbörsen im Internet. Nur Parship kann von mehr Mitgliedern sprechen. Aber ElitePartner weist durchaus auch einige Besonderheiten auf. So kann es sich zum Beispiel zu den wenigen etablierten Partnervermittlungen zählen. ElitePartner unterstützt seine Nutzer nämlich aktiv dabei, einen neuen Partner zu finden. Dazu müssen die Nutzer bei der Anmeldung einen Persönlichkeitstest ausfüllen. Auf der Grundlage der Schlüsse, die man aus ihren Antworten im Persönlichkeitstest ziehen kann, sucht nun ein Algorithmus nach möglichen zukünftigen Partnern für eine Person – die Profis von www.singleboersen24.com erfahren Sie mehr. Die ausgewählten Personen müssen neben ihrer charakterlichen Eignung noch Teil des Interessensspektrums der Person sein und die Plattform in der letzten Zeit aktiv genutzt haben. Auf diese Weise kommen häufig über 2000 Partnervorschläge zusammen. Diese kann man allerdings mit Hilfe einer Umkreissuche noch weiter eingrenzen oder auch erweitern. Mit diesen Partnervorschlägen waren die Nutzer von ElitePartner bisher auch immer sehr zufrieden. Damit hat es das Portal auf eine Erfolgsquote von 42% gebracht. So eine hohe Erfolgsquote kann sonst kein Portal zum Online-Dating hierzulande vorweisen. 

heart-268151_960_720

Aber das alles erklärt noch längst nicht, weshalb sich so viele Menschen für ElitePartner interessieren und welche Menschen besonders von dem Angebot profitieren. Doch das hängt vor allem damit zusammen, wer bisher die Nutzer von ElitePartner sind. Denn diese sind auch besonders. Die Mitgliederstruktur von ElitePartner ist einzigartig. So sind rund 70% der Nutzer Akademiker. Das ist auch durchaus so von den Betreibern von ElitePartner gewollt, die im Fernsehen und anderswo aktiv damit werben, dass ElitePartner die Plattform zum Online-Dating „für Akademiker und Singles mit Niveau“ sei. So behalten sie es sich auch vor, eine Anmeldung nicht zuzulassen, wenn jemand nicht der Zielgruppe entstammt. Doch das hat durchaus einen Grund. Der liegt darin, dass ElitePartner aktiv auf symmetrische Beziehungen sind. In solchen Beziehungen sind die Menschen meist glücklicher. Das liegt daran, dass die Partner in einer solchen Beziehung einander ebenbürtig sind. Sie sind in der Regel ungefähr gleich intelligent und gebildet und verdienen auch ähnlich viel. Daher rührt oft, dass sie eine gleichberechtigte Beziehung führen. So ist kein Partner dem anderen in einem signifikanten Bereich deutlich überlegen und ebenso wenig ist ein Partner gar vom anderen in irgendeiner Weise abhängig. So versucht ElitePartner mit seiner besonderen Mitgliederstruktur eigentlich nur, seine Klientel glücklich zu machen: dieser Test bestätigt unsere Annahme.

Wer ElitePartner nutzen möchte, sollte auf jeden Fall der Zielgruppe entstammen. Es wäre auch sehr praktisch, wenn man einen Partner aus dieser Zielgruppe haben möchte, denn schließlich bewegen sich nur solche Menschen auf ElitePartner und die online Partnersuche wird in Deutschland immer beliebter. Man sollte als Nutzer von ElitePartner eine gewisse Bildung genossen haben, die eigentlich allen Nutzern dieser Plattform gemeinsam ist. Außerdem sollte man auch ein wenig Geld übrig haben, um die Kosten für die Mitgliedschaft problemlos decken zu können. Außerdem sollte man auch etwas Geld übrig haben, um die Kosten für die Mitgliedschaft decken zu können.

Wie sollte man sein Profil auf einem Portal zum Online-Dating gestalten?

Auf einem Portal zum Online-Dating muss man sich in gewisser Weise präsentieren. Man kann das ungefähr mit einer Annonce zur Suche nach einer Wohnung oder mit der Bewerbung um einen Job vergleichen. Denn auch dort muss man sich präsentieren, um etwas zu bekommen – und man bekommt alle diese Dinge nur, wenn man sich so gut präsentiert, dass ein anderer sie einem geben möchte. Das ist auch beim Online-Dating der Fall. Mit seinem Profil muss man einen anderen Menschen so sehr von sich begeistern, dass er näheren Kontakt zu einem haben möchte, weil er sich auf den ersten Blick eine Beziehung mit einem vorstellen könnte. Das ist gar nicht mal so einfach, schließlich gibt es hunderte und tausende Wege, auf denen man sich präsentieren kann. Doch einige Dinge sollte man dabei in jedem Fall beachten.

beach-193786_960_720

Das Wichtigste, wenn man sich präsentiert, ist, dass man dabei ehrlich ist. Man möchte schließlich einen Partner finden, dem man emotional nahe sein kann. Dazu muss man einander sehr gut kennen. Es ist jedem schnell ersichtlich, wieso die Beziehung, wenn sie wie oben beschrieben aussehen soll, nicht auf einer Lüge aufbauen kann. Daher sollte man auf jeden Fall versuchen, sich so authentisch wie möglich zu präsentieren. Doch auch wenn man versucht, in jedem Punkt ehrlich zu sein, misslingt das manchmal. Das liegt daran, dass man selbst kein stimmiges Bild von der eigenen Person hat. In vielen Fällen ist es so, dass man sich selbst nicht unbedingt so sieht, wie man ist, sondern eher so, wie man gerne wäre. Ebenso ist es möglich, dass man ein sehr negatives Bild von sich selbst hat, welches nicht zutrifft. Aus diesem Grund muss man sich viel Zeit nehmen, wenn man die Informationen zur eigenen Person in sein Profil eingibt. Diese sollte man immer noch einmal kritisch hinterfragen und sich überlegen, ob das alles wirklich so stimmt. Wenn man sich dabei unsicher fühlt, kann man auch eine andere Person nach ihrer Einschätzung fragen.

Der nächste wichtige Punkt bei der Erstellung des Profils ist die Menge der Informationen, die man in seinem Profil angibt. So ist es zum Beispiel eher nicht von Interesse, welche Hobbys man als Kind einmal hatte, sondern viel eher, welche Hobbys man aktuell hat. Man sollte die anderen Personen nicht mit Informationen überfrachten, aber ihnen auch nicht wichtige Informationen vorenthalten. Man kann sich also immer die Frage stellen, wenn man eine Information angibt, ob diese einen zur Zeit und in seinem Privatleben wirklich prägt. Denn schließlich kommt es auf das Privatleben bei der Partnersuche an. Gleichwohl sollte man seinen Beruf angeben, aber nicht allzu viele Details dazu nennen, die nicht relevant sind. Man mag sich nun fragen, weshalb das wichtig ist – gerade zu viele Informationen können nicht schaden, mag man sich denken. Aber leicht kann es passieren, dass im Chat oder bei einem Treffen kein Gesprächsstoff da ist, weil entweder alles schon gesagt worden ist oder die andere Person keinen Anhaltspunkt hat, wonach sie denn fragen könnte.